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Dienstag, 8. Juni 2010

Sommer. Pride. Glück.

Sommer.


Es ist sooooooooommer. jawohl. draussen, drinnen, in mir, überall!

wundervooll..und ich sauge alles auf, um in schweren Zeiten daran zu denken,wie toll es sein kann...das leben, mit seinen auf und abs...


das wochenende, war priiiiiiiide. lange ersehnt, war sie wieder da. und wie! diesmal von donnerstag bis sonntag, und genau so lange waren wir auch dabei (gut der sonntag denn doch eher nicht mehr,, auch helden brauchen pausen;) ).


viel kann man zu diesen tagen eigentlich nicht sagen. ausser...es war heiss heiss heiss...es gab alkohol..viel viel viel...es gab wasser...in form des zürichsees, der angeblich nur 15 grad hatte...störte uns aber nicht gross:D....es gab frauen..viel viel viel...dauerparty den ganzen samstag. burger king ist immer der retter in der not. bankomaten gibt es in zürich genug. das essen ist nicht immer so wie es aussieht. ein gespritzter weisser kann einem manchmal den rest geben. um 4 uhr rösti zu essen, ist genial. etliche typen von zuhause fernhalten, weil alle mit dem BF bei mir schlafen möchten. einen sonnenaufgang sehen. um 7 uhr nach hause tanzen und noch immer nicht müde sein. dann plötzlich totmüde sein und schlafen bis der pizzakurier kommt (mit der forderung: schneeeeeeeeell, wir haben hungeeer!! ).


und so,ist alles schon wieder vorbei. alles was bleibt, ist der nachgeschmack, irgendwo in meinem herzen, der das alles festhält und das wissen, was alles sein gutes hatte. so wies ist....


und sooooooo zerbröselt der keks nunmal;)


nein quatsh: voila, die bilder!!





















Sonntag, 21. März 2010

Und meine Seele…


… spannte weit ihre Flügel aus.


Dieses wundervolle Bild, hat mir meine Liebste heute an die Wand gezaubert und damit auch mich verzaubert <3

Danke Baby. Es ist wundervoll. 

Sonntag, 7. März 2010

So beautiful.


Das schönste Schmuckstück, das ich je bekommen habe.
So wundervoll. Danke Engel. <3

Freitag, 5. März 2010

Der Frühling kommt.



© http://theskyeisthelimit.tumblr.com/

Donnerstag, 4. März 2010

say hello, hello hello.…

Nach 3 harten Arbeitstagen, kam ich diese nach wiedereinmal zu schlaf.
Heute, ein wenig ausgeschlafen, kann ich mich mal wieder der Aussenwelt zeigen.
Ich hoffe ihr hattet einen entspannteren Wochenanfang?

Montags waren wir (natürlich ich und meine Liebste) bei Kelly Clarkson,
also an ihrem Konzert. Seit langer Zeit hatte ich darauf gewartet,
das sie entlich in die Schweiz kommt, und yes, endlich kam sie, und wie!
Nach der Vorband, die diesmal überraschend gut war (ich HASSE sonst Vorbands).

Ist also einen Tipp wert:

Nach halbstündigem umbauen war sie dann endlich da.
Da sich ein paar grosse Herren direkt vor mir platzierten sah ich sie erst lange nicht,
umso mehr genoss ich es, sie zu hören:) Es war wirklich der hammer
und ich würde es jedem empfehlen, der sie ab und zu hört, einmal live dabei zu sein.

Die Basler Zeitung schrieb:

US-Casting-Star zeigt in Zürich Ecken und Kanten

Dies schon durch ihre Erscheinung, denn Clarkson ist kein gertenschlanker Popstar, sondern wirkt optisch mehr wie das talentierte Mädchen von nebenan. In dieses Bild passten ihre unbeschwerten Ansagen zwischen den Liedern. So erzählte sie beispielsweise von ihrem sonntäglichen Bummel durch Zürich oder lachte immer wieder verlegen ins Mikrofon.

Coversongs und Herzblut

Sie wolle damit die Frage beantworten, was denn ihre Lieblingslieder seien, erklärte Clarkson, und obwohl ihre Coversongs nicht an die Originale herankamen, nahm man der Popsängerin eine ehrliche Musikbegeisterung ab. Möglicherweise ist dies auch einer der Unterschiede zu anderen musikalischen Emporkömmlingen der Popwelt. Denn im Gegensatz zu diesen scheint Clarkson nicht ausschliesslich pure Berühmtheit anzustreben.

Das verrieten an einzelnen Stellen ein paar Tropfen musikalisches Herzblut. Und nicht zuletzt die Art und Weise, wie die Sängerin ihre Lieder einleitete und manchmal gar eine kurze Anekdote dazu zum Besten gab. Kelly Clarkson, der nahbare Popstar, das Mädchen von nebenan, das man zumindest gerne als Nachbarin hätte.

via



Montag, 1. März 2010

Wallis and love.



Gute Musik. Sonne. Berge. Mitten in der Nacht im Hotel ankommen. Totmüde ins Bett fallen. Die ersten Sonnenstrahlen geniessen. Ausgiebig Frühstücken. Erste Schritte im Walliser Schnee machen. Den Ausblick geniessen. Nach Jahren wieder auf dem Brett stehen. Merken das man älter und unsportlicher geworden ist. Der Freundin zuschauen wie toll sie fahren kann, und ein wenig neidisch über ihren mut sein. Ihr einen neuen Heiratsantrag machen. Glücklich sein. Wie ein Angsthase die schwarze Piste hinunterrutschen. Wie ein Profi eine Pause einlegen. Nach einem anstrengenden Tag in der Saune relaxen. Ein wunderbares Abendessen geniessen. Die letzte Nacht im Hotel erleben. Noch einmal Frühstück und dann wieder mit guter Laune nach Hause fahren. Denn daheim warten unsere kleinen.


Es war. wundervoll. grandios. voller glück. danke <3