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Freitag, 9. April 2010

In the end, it doesn`t even matter.

Meine wenigen oder keinen Worte haben natürlich einen Ursprung.

Diese Woche, da sie um einen Tag kürzer war, musste natürlich auch mehr arbeit in kurzer Zeit fertig sein. Und da in meinem Beruf (den ich über alles liebe) manchmal auch wenig zeit bleibt und die deadline plötzlich so nah rückt, musste ich gestern oder besser gesagt heute bis um 4.15 morgens arbeiten.


Meine aller aller allerbeste Freundin auf der Welt, kam in der Agentur vorbei und unterstütze mich extrem. Ohne sie hät ich das alles warscheinlich nicht mehr durchgehalten.

Und so fuhren wir um halb 5 Uhr morgens mit dem Taxi nach Hause um dann um 6 Uhr einzuschlafen.


Da ich, wie ich schon vorausgesehen hatte, den Wecker nicht hörte, war meine Liebste wieder einmal zur Stelle und weckte mich um 7.30 Uhr. So erreichte ich mit ein wenig verspätung die Agentur um 9 Uhr (nachdem ich mit einer riesen Schulklasse in einem Zug hier hin fuhr - zum kotzen!! Und so sitze ich wieder hier, und arbeite. Doch ich weiss, es erwartet mich bald das Wochenende und die beste Frau auf Erden wartet zu Hause auf mich, und das alles, lässt mich vergessen das mich das Kopfweh wie irre plagt, mich alles nervt, ich hunger und durst habe, ich kalt und heiss habe, ich alle hauen könnte, einfach so.


Und so, sitz ich hier, nach 1 1/2h schlaf:




Donnerstag, 4. März 2010

say hello, hello hello.…

Nach 3 harten Arbeitstagen, kam ich diese nach wiedereinmal zu schlaf.
Heute, ein wenig ausgeschlafen, kann ich mich mal wieder der Aussenwelt zeigen.
Ich hoffe ihr hattet einen entspannteren Wochenanfang?

Montags waren wir (natürlich ich und meine Liebste) bei Kelly Clarkson,
also an ihrem Konzert. Seit langer Zeit hatte ich darauf gewartet,
das sie entlich in die Schweiz kommt, und yes, endlich kam sie, und wie!
Nach der Vorband, die diesmal überraschend gut war (ich HASSE sonst Vorbands).

Ist also einen Tipp wert:

Nach halbstündigem umbauen war sie dann endlich da.
Da sich ein paar grosse Herren direkt vor mir platzierten sah ich sie erst lange nicht,
umso mehr genoss ich es, sie zu hören:) Es war wirklich der hammer
und ich würde es jedem empfehlen, der sie ab und zu hört, einmal live dabei zu sein.

Die Basler Zeitung schrieb:

US-Casting-Star zeigt in Zürich Ecken und Kanten

Dies schon durch ihre Erscheinung, denn Clarkson ist kein gertenschlanker Popstar, sondern wirkt optisch mehr wie das talentierte Mädchen von nebenan. In dieses Bild passten ihre unbeschwerten Ansagen zwischen den Liedern. So erzählte sie beispielsweise von ihrem sonntäglichen Bummel durch Zürich oder lachte immer wieder verlegen ins Mikrofon.

Coversongs und Herzblut

Sie wolle damit die Frage beantworten, was denn ihre Lieblingslieder seien, erklärte Clarkson, und obwohl ihre Coversongs nicht an die Originale herankamen, nahm man der Popsängerin eine ehrliche Musikbegeisterung ab. Möglicherweise ist dies auch einer der Unterschiede zu anderen musikalischen Emporkömmlingen der Popwelt. Denn im Gegensatz zu diesen scheint Clarkson nicht ausschliesslich pure Berühmtheit anzustreben.

Das verrieten an einzelnen Stellen ein paar Tropfen musikalisches Herzblut. Und nicht zuletzt die Art und Weise, wie die Sängerin ihre Lieder einleitete und manchmal gar eine kurze Anekdote dazu zum Besten gab. Kelly Clarkson, der nahbare Popstar, das Mädchen von nebenan, das man zumindest gerne als Nachbarin hätte.

via



Mittwoch, 24. Februar 2010

arbeit, arbeit, arbeit…


11 1/2h Stunden, und noch kein Ende in Sicht…
Ich vermisse meinen Engel & die zwei kleinen Racker.