Freitag, 9. April 2010

In the end, it doesn`t even matter.

Meine wenigen oder keinen Worte haben natürlich einen Ursprung.

Diese Woche, da sie um einen Tag kürzer war, musste natürlich auch mehr arbeit in kurzer Zeit fertig sein. Und da in meinem Beruf (den ich über alles liebe) manchmal auch wenig zeit bleibt und die deadline plötzlich so nah rückt, musste ich gestern oder besser gesagt heute bis um 4.15 morgens arbeiten.


Meine aller aller allerbeste Freundin auf der Welt, kam in der Agentur vorbei und unterstütze mich extrem. Ohne sie hät ich das alles warscheinlich nicht mehr durchgehalten.

Und so fuhren wir um halb 5 Uhr morgens mit dem Taxi nach Hause um dann um 6 Uhr einzuschlafen.


Da ich, wie ich schon vorausgesehen hatte, den Wecker nicht hörte, war meine Liebste wieder einmal zur Stelle und weckte mich um 7.30 Uhr. So erreichte ich mit ein wenig verspätung die Agentur um 9 Uhr (nachdem ich mit einer riesen Schulklasse in einem Zug hier hin fuhr - zum kotzen!! Und so sitze ich wieder hier, und arbeite. Doch ich weiss, es erwartet mich bald das Wochenende und die beste Frau auf Erden wartet zu Hause auf mich, und das alles, lässt mich vergessen das mich das Kopfweh wie irre plagt, mich alles nervt, ich hunger und durst habe, ich kalt und heiss habe, ich alle hauen könnte, einfach so.


Und so, sitz ich hier, nach 1 1/2h schlaf:




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